Eduscrum in der Klasse

Reaktionen der Schüler

Zitate der niederländischen Schüler

Ich fand es praktisch, schön, innovativ und einfach.“

„Ich denke, es ist eine gute Methode, weil man dazu gebracht wird, viele Dinge allein zu schaffen und die anderen brauchen dich auf eine Art. Dadurch bekommt man viel Verantwortung und lernt damit umzugehen. Man lernt außerdem gut und rational zu planen, weil man alles selber machen und bedenken muss.“

„Ich arbeite gern mit eduScrum. Man bekommt die Freiheit, selbst zu arbeiten und zu lernen. Der Lehrer gibt dir exakt die Menge an Informationen, die du gerade brauchst, um allein weiter machen zu können.“

„Durch die Freiheit, die du bekommst, bist du abhängiger von deiner Gruppe und übernimmst mehr Verantwortung für deine Arbeit.“

„Das mit den Postern ist sehr praktisch, weil es alles übersichtlicher macht.“

„Ich denke, dass das eine gute Art zu arbeiten ist, weil du die Menge an Zeit einplanen kannst, von der du meinst, dass du sie benötigst. Wenn du denkst, dass etwas schwer ist, dann planst du ein paar Stunden mehr ein und wenn du denkst es ist einfach, nimmst du weniger. Die Post-Its finde ich auch super, weil sie verdeutlichen, was noch getan werden muss und was schon fertig ist.“

„Ich arbeite gern so, weil man einen klaren Überblick darüber bekommt, was man macht. Man kann alles selbst planen. Wenn etwas mal nicht klappt, kann man es einfach kurz verschieben und später noch einmal angehen. Am Ende hast du dann alles schneller erledigt, als gedacht.“

„Während der letzten Periode hat diese Art zu arbeiten das Fach ein bisschen interessanter für mich gemacht. Das kam daher, dass ich meine Lektionen selbst planen konnte. Ich habe mehr experimentiert und weniger theoretische Details behandelt.“

„Ich liebe diese Arbeitsweise, weil man so gut in die Arbeit eintauchen kann. Es gibt keine Zeit herumzualbern, weil so viel zu tun ist und der Fortschritt auf dem Poster und im Logbuch kontrolliert wird. Dadurch wirst du gezwungen zu arbeiten.“

„Diese Art zu lernen, ist total anders und ich finde sie dadurch auch besser. Man lernt von seinen eigenen Erfahrungen und nicht aus einem Buch. Ich entdecke alles selbst! Das ist meiner Ansicht nach die beste Weise, etwas zu lernen.“

„Es ist super mit eduScrum, weil man wirklich zusammenarbeitet und die anderen Gruppenmitglieder helfen können, wenn man etwas nicht versteht. Das macht das Lernen einfach. Wenn man die Erklärung des Lehrers nicht begreift, kann es jemand aus dem Team noch einmal anders beschreiben.“

„Ich habe vor allem einer meiner Qualitäten genutzt: Leitung übernehmen und Aufgaben verteilen. Zu Anfang hatten wir noch ein paar Probleme, aber später habe ich selbst besser begriffen, wie ich unsere Arbeit haben möchte. Während des Experiments konnte ich die vielfältigen Ideen und die Intelligenz der Gruppe nutzen. Bei der Interpretation der Ergebnisse konnte ich vor allem auf das Wissen zurückgreifen, das ich während der Unterrichtsstunden gesammelt hatte. Der Rest der Gruppe wusste dann genau, wie wir das in den Zusammenhang bringen können.“

„L. war sehr wichtig für mich. Wenn ich etwas nicht verstanden habe, habe ich letztendlich immer sie gefragt (was ich offensichtlich regelmäßig getan habe). Wann auch immer ich das tat, habe ich eine gute und verständliche Antwort erhalten. M. war sehr erfinderisch und wichtig bei den Experimenten. Sie hat immer schnell die Initiative ergriffen. K. war die Smarte in der Gruppe. Sie wusste stets, wie man die Theorie mit der Situation verbindet. J. war die Durchsetzungsstarke. Sie hat uns ermutigt, an die Arbeit zu gehen und sie zügig abzuschließen.

„Ich fand, dass es mit eduScrum gute Arbeit in der Gruppe war, weil jeder ehrlich und vernünftig mit den anderen umgegangen ist. Wir haben uns sehr gut ergänzt und mit unseren Softskills geholfen. So habe ich gelernt, meine Grenzen ein bisschen zu erweitern. Das war nicht nur gut für eine einzelne Schulnote, sondern für die weitere Entwicklung unserer Stärken.“